Montag, 6. Januar 2014

[Bloggeraktion] Es wird keine Helden geben:
Risikogruppen Amoklauf - ein kurioser Überblick












Bevor ich mit dem Überblick über die verschiedenen "Risikogruppen" für einen Amoklauf starte, möchte ich ein paar einleitende Worte sagen:
Dem Oetinger-Verlag liegt das Romandebüt der Autorin Anna Seidl sehr am Herzen, deswegen wurde diese riesige Bloggeraktion gestartet. Dabei stellte der Verlag einer großen Anzahl von Bloggern das Buch zum Lesen und Rezensieren zur Verfügung. Des Weiteren wurden von vielen Bloggern Beiträge zu den Themengebieten Amoklauf, Freundschaft, Trauer, Therapie, Liebe, Wut, Gruppenzwang und Mobbing erarbeitet, die alle nach Themen gebündelt bis zum 11. Januar online gehen werden.
Die Koordination hat dabei die liebe Katja von Ka - Sa's Buchfinder übernommen! Deswegen erst einmal ein riesen Dankeschön an sie!

Wie viele andere Blogger stand auch ich vor der großen Frage: Mit welchem Themenbeitrag möchte ich mich an der Bloggeraktion beteiligen?! Die zündende Idee lieferte dann mein Freund. Auf meine Frage hin, was ihm auf die Schnelle zu Amokläufen einfällt, antwortete er mit: "Besteht wirklich ein Zusammenhang zwischen Gamern und Amokläufen?"! Die Antwort kam natürlich nicht unerwartet, da er selber leidenschaftlicher Gamer ist. Bei meinen ersten Googlerecherchen stieß ich auf weitere Risikogruppen wie z.B. ADHS-Erkrankte. Für mich war da viel Kurioses dabei, sodass schnell die Idee in mir reifte euch meine Ergebnisse vorzustellen.
Natürlich ist es nicht mein Ziel das Thema Amoklauf ins Lächerliche zu ziehen. Viel mehr möchte ich euch, einen Überblick über verschiedene Risikogruppen geben. Kurios ist es für mich deshalb, weil viele von den Medien herausgeschrienen Risikogruppen laut Statistiken absolut neutral sind.
Nach dem Lesen meines Beitrages könnt ihr selber entscheiden was ihr davon haltet und vielleicht wie ich den Gedanken fassen das jeder Mensch einzigartig ist und man einzelne Gruppen nicht über einen Kamm scheren kann. Äußere Einflüsse sind oft Schuld an der Entwicklung Einzelner.
Bitte beachtet auch, dass mein Überblick unvollständig ist.

1. Risikogruppe Gamer

Was sind Gamer?
In diesem speziellen Fall meine ich die Gamer, die gewaltverherlichende Computer- und Konsolenspiele, wie z.B. Counterstrike oder Doom 3 spielen.

Warum sind sie eine Risikogruppe?
Anerkennung, die Gamer im wahren Leben nicht erfahren, holen sie sich online durch möglichst kreative Morde, bessere Waffen oder auch besonders viele umgebrachte Gegner. Dabei kann die Darstellung oft nicht Realitätsnah genug sein.

Was sagen die Statistiken?
In Deutschland haben mit 57 % etwas mehr als die Hälfte der Täter ein größeres Interesse an "Killerspielen". In den USA sind es dagegen nur 12 %!

Sonstiges?
Computerspiele sind ein Symptom, nicht die Ursache! Das eigentliche Problem, nämlich das fehlende Selbstwertgefühl, Erfolglosigkeit und vieles mehr, trat schon an vorheriger Stelle auf. Die Flucht aus diesem Leben führt viele Jugendliche nur leider vermehrt in die Onlinewelt. Deswegen kann man eine Abkapselung in Onlinespiele auch als Alarmzeichen dafür deuten, dass etwas im Leben eines Einzelnen nicht glatt läuft. Dabei sollte man aber auch bedenken, dass viele Spiele im Multiplayer Modus online gespielt werden. Das heißt es ist möglich das jemand  mit vielen Freunden genauso lange und oft zockt wie jemand der einsam ist.


2. Risikogruppe ADHS

Was ist ADHS?
Die Langform von ADHS lautet Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung, eine neurobiologische Erkrankung. Weiter Informationen zum Krankheitsbild und den Kernsymptomen gibt es bei adhs-deutschland.de

Warum ist es eine Risikogruppe?
ADHS-Erkrankte zeigen in ihrem Alltag oft, dass sie sehr kritikempfindlich sind und eine niedrige Frustrationstoleranz besitzen. Eine niedrige Frustrationstoleranz führt z.B. dazu, dass man schnell aufgibt, sich schlecht fühlt und wenig Erfolgt hat.
Besonders die Schule ist ein Ort, der mit vielen Kränkungen und Ausgrenzungen verbunden wird. Was wiederum oft als ein Grund für Amokläufe fungiert.

Was sagen die Statistiken?
Die erhöhte Gewaltbereitschaft und Kriminalität unter Jugendlichen wird vermehrt Psychopharmaka, wie sie z.B auch ADHS-Kranken verschrieben werden, zugeschrieben. So soll jeder 8. Amoklauf in Amerika unter Gewalt- und Selbstmordfördernden Psychopharmaka geschehen. (März 2005)

Sonstiges? 
Meistens wird nach Amokläufen bekannt, dass diese langfristig geplant sind. Dies wiederspricht jedoch dem Krankheitsbild von ADHS-Kranken da diese sehr impulsiv und spontan handeln.
Zwischen Amokläufen und ADHS direkt scheint also kein Zusammenhang zu bestehen!


3. Risikogruppe Männer/Jungs

Warum sind sie eine Risikogruppe?
Allgemein wird die Behauptung aufgestellt, dass eine geschlechtsspezifische Aggressivität vorherrscht. Sprich, Männer oder auch Jungs sind von Natur aus aggressiver als weibliche Personen!

Was sagen die Statistiken?
Laut einer Statistik der Universitätklinik für Psychiatrie und Psychotherapie in Magdeburg wurden die meisten Amokläufe von Männern begangen. In den letzten 20 Jahren wurden in Deutschland "nur" vier Amokläufe von Frauen begangen. Alle vier waren jedoch ohne Todesfolge.

Sonstiges?
Warum laut den Statistiken mehr Männer als Frauen Amok laufen, ist selbst Experten unklar. Allerdings wäre eine mögliche Ursache, dass Tötungsdelikte von Frauen allgemein einen hohen Anteil beim Mord an Kindern haben. Die so genannte Kindstötung fällt jedoch nicht in den Bereich Amok, womit diese auch nicht in der Statistik auftaucht.

4. Risikogruppe Mobbingopfer

Was sind Mobbingopfer?
Mobbingopfer werden oft jahrelang gedemütigt, ständig kritisiert und/oder ausgegrenzt. Gespräche verstummen wenn derjenige den Raum betritt, man spricht nicht mehr mit ihm/ihr und wenn beschimpft man sie. Es werden Gerüchte über das Opfer gestreut und ständig über denjenigen gelästert.

Warum sind sie eine Risikogruppe?
Irgendwann schlägt eine Verzweiflung über das Mobbing in Wut und Rachegelüste um. Der Tropfen der das Fass zum Überlaufen bringt kann so vieles sein: man wird nicht in die nächste Klasse versetzt, man findet keinen Arbeitsplatz oder die Angebetene reagiert mit Ablehnung. Jeder Mensch kann eine Menge ertragen, jedoch hat jeder seine Grenzen. Was passiert, wenn diese übertreten wird, ist ganz unterschiedlich.

Was sagen die Statistiken?
Statistiken konnte ich zu diesem Thema leider nicht ausmachen. Es gibt auch nur ungenaue Zahlen darüber, wieviele Menschen in Deutschland unter Mobbing leiden. Die veröffentlichen Zahlen sind meistens nur Schätzungen.






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Tipp: Es gibt auf meinem Blog vom 10.  bis 18. Januar ein Gewinnspiel zum Buch. Also haltet die Augen offen!





Quellenangaben:
Fotos: © Buecherwurm2punkt0
Cover & Banner: © Oetinger Verlag
Können Schulen sich vor Amokattacken schützen? - Risikogruppe ADHS ? - von Dr. Hans Biegert
Fakten über ADHS - Eine Dokumentation von CCHR Schweiz
„Amokläufe“ junger Täter - Mehrfachtötungen aus kriminologischer Sicht - von Britta Bannenberg
Machen Killerspiele Killer? von Bernd Graff
Der Amoklauf von Erfurt: Widersprüche eines öffentlichen Diskurses von Florian Bödecker
Was haben Killerspiele mit Amokläufen zu tun? von Norman Schlorke (VDVC)
In welcher Beziehung stehen Medieninhalte und Schulamokläufe? von Dr. Peter Sitzer
Amok in Deutschland - statistisch gesehen von Prof. Dr. med. Volker Faust
Was Mobbingopfern widerfährt von der Büro für Berufsstrategie GmbH
Amokläufer von heute – Mobbingopfer von gestern vond Dr. med. Josef Kirchner
Amoklauf – Untersuchung eines Phänomens und Analyse seiner Darstellung im zeitgenössischen Drama von Christa Hohmann
Der Grund fürs Töten von Carmen Gräf
Mobbing und allgemeine Präventionsmaßnahmen in der Schule von Sven Koning
Amokläufe und schwere Gewalt an deutschen Schulen – Stand der Dinge von Heike Elstermann & Petra Buchwald
"Die vierte Gewalt" - Ein Film von Ilmenauer Studenten

Kommentare:

  1. Huhu,

    ich finde deinen Beitrag sehr interessant und gelungen. :)

    Glg
    Micha

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    1. Liebe Micha :)

      vielen Dank für dein Lob!

      Liebe Grüße
      Julia

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  2. Ich bin durch lovelybooks auf deinen Blogbeitrag gestossen, du hast viel recherchiert. Gelungener Beitrag !

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    1. Auch dir möchte ich für dein Lob danken! Ja, das war ganz schön zeitraubend. Allerdings wollte ich mich gerne mit einem tiefergehenden Beitrag beteiligen und nicht nur ein bisschen an der Oberfläcke kratzen...

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  3. Hallo und guten Tag,

    interessanter Bericht , den ich hier lesen durfte.

    Danke dafür..LG..Karin..

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    1. Liebe Karin :)

      vielen Dank für deinen lieben Kommentar!

      Liebe Grüße
      und einen schönen Start in die Woche
      Julia

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  4. Oh Gott!
    Dein Partner passt mindestens in 2 von 4 Risikogruppen. Ich würde mir überlegen, ob ich mit einem potentiellen Amokläufer zusammen leben wollen würde.

    LG,
    die leicht sarkastische Bücherfee

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    1. Wie du sehe ich es auch so, dass man keine Gruppe über einen Kamm scheren kann. Ich habe einen Auszug dazu gefunden:

      "Was noch vor wenigen Jahren Rapmusik und davor Heavy Metal war, nämlich ein prima Sündenbock, sind heute die bunten Bits & Bytes. Da werden die üblichen Vorurteile aufgefahren: Spiele machen dumm, träge und gewalttätig. Die Schwäche dieses Standpunkts wird deutlich an der Berichterstattung über die tragischen Geschehnisse von Bad Reichenhall, als ein 16jähriger Lehrling im November 1999 fünf Menschen und zuletzt sich selbst mit Gewehren aus dem Schrank seines Vaters erschoß. Der Amokschütze hatte leichten Zugang zu Waffen, in seinem Zimmer wurden Gewaltvideos und Nazi-Devotionalien wie Hakenkreuze, Hitlerbilder und Musik-CDs rechtsradikaler Bands gefunden. Trotzdem klang es in manchen Berichten so, als sei die Kopie von Resident Evil, die ebenfalls bei ihm entdeckt wurde, der eigentliche Auslöser gewesen."


      und
      "Auch nach den Morden von Littleton in den USA, wo zwei Jugendliche ein Massaker an Lehrern und Mitschülern verübten, wurde die Tatsache, daß die Täter Quake-Spieler waren, von vielen Berichten betont. Die Frage, warum die Minderjährigen überhaupt Waffen hatten und damit umgehen konnten, wurde nur in wenigen Artikeln gestellt. Zwar könnten gewalttätige Spiele, genau wie Filme oder Bücher, auf psychisch labile Menschen einen schlechten Einfluß ausüben - bewiesen ist das allerdings nicht. "

      Gefunden auf gamestar. Ich meine dazu nur es kommt immer drauf an was man ins Licht rückt - und damit meine ich nicht dich, sondern die "offiziellen" Medien.
      Da kann jemand Einzelgänger sein, als Kind misshandelt worden sein, sich in seiner Bücherwelt, Filmwelt, oder Spielewelt zurückziehen, (sicher alles mögliche Gründe) Fantasien ausleben und dann so frustriert sein um all die Wut und Aggressionen in einem Amoklauf zu entladen... aber wofür? Ein Großteil der Amokläufer richtet sich selbst nach einem Blutbad und ich glaube nicht, dass das ein Heldendenken ist.

      Ich denke, dass es irgendwann wir Bücherwürmer sein werden, die die potentiellen Amokläufer sind, denn auch wir verschwinden teilweise in unseren Fantasiewelten...

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    2. Liebe Bücherfee,

      ja ich hab auch fast ein bisschen Angst um meine Sicherheit ;)

      Ähnlich wie du bin ich der Meinung, dass es sich alles um die Sichtweise dreht. Für mich war es schwer einigermaßen neutrale Medien und darin auch noch verwertbare Aussagen zu finden... Nur ein Gesamtbild aus allem kann einigermaßen vernünftige Aussagen bieten! Dadurch verliert man sich manchmal ganz schön in der Recherche, bekommt dafür aber auch interessante Einblicke.

      Den Beitrag von Gamestar habe ich auch gelesen. Natürlich würde da niemals drin stehen, dass der Verdacht berechtigt ist :D

      Ich freue mich schon auf den Moment, in dem wir Leser/innen dran sind! Mal sehen was da für haarsträubende Begründungen bei raus kommen!

      Vielen Dank für deinen ausführlichen Kommentar, du scheinst von dem Thema ja auch ziemlich fasziniert zu sein :)

      Liebe Grüße
      Julia

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  5. Danke für diesen Beitrag! Sehr interessant.... man muss nur wirklich differenzieren.

    @ Bücherfee
    "auch wir verschwinden teilweise in unseren Fantasiewelten..." Teilweise? Also ich entschwinde oft, aber solange ich auch hin und wieder mal auftauche und mich um Haushalt, Kinder und Mann kümmere, ist das kein Problem - hoffe ich (täglich auf´s neue ;-) )
    LG
    Tanja

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    1. Liebe Tanja,

      vielen Dank für dein Lob! Ich denke, dass das Differenzieren in den meisten Bereichen des Lebens sehr wichtig ist.

      Dann wünsche ich dir weiterhin viel Spaß in deiner Fantasiewelt ^^
      Liebe Grüße
      Julia

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  6. Danke für deinen interessanten Beitrag, das mit dem erhöhten Risiko bei ADHS-Patienten wusste ich gar nicht.
    Ich glaube, es spielen immer mehrere Faktoren zusammen und geringe Wertschätzung der Person ist der Ausgangspunkt. Ich habe auch Freunde, die gerne "Killerspiele" spielen, allerdings rein aus Spaß. Wenn man Freunde hat und generell ein schönes Leben, dann kann man in Spielen tausende Leute abknallen und das wird nie einen Einfluss auf das reale Leben haben.

    Die Risikogruppen lassen sich in meinen Augen auch nicht wirklich trennen (klar, viele Gamer sind Männer, und Jungs sind auch häufiger von ADHS betroffen als Mädchen etc.). Wie gesagt, ich denke, es sind immer mehrere Faktoren, die da zusammenkommen.

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    1. Hallo Friedelchen,

      vor dem Recherchieren wusste ich das auch gar nicht so genau, weil es auch ein Thema war mit dem ich mich nicht so beschäftige. Durch das Infos sammeln wurde mir erst bewusst wieviele Risikogruppen ernannt wurden, nur damit irgendwer mal sagen kann "wusste ichs doch". Denn irgendwie gehört praktisch jeder in eine der Risikogruppen, was ich doch sehr erschreckend finde...

      Ich schließe mich da deiner Meinung vorbehaltslos an. Es ist einfach ein Thema bei dem man niemanden über einen Kamm ziehen kann!

      Liebe Grüße
      Julia

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  7. Super Artikel.

    Ich haltenichts von sogenannten Risikogruppen. Die sind nur wieder eine Schublade, in die man Menschen stecken will.

    In Wahrheit sind es Ereignisse und Erfahrungen, die der Betreffende mit seiner Umwelt gemacht hat und ihn zu einer solchen Tat treiben. Die familiäre Prägung, Gewalterfahrungen und Missbrauch, Mobbing, der eigene Umgang mit der Umwelt und den damit verbundenen Schwierigkeiten ... viele ganz individuelle Dinge kommen da zusammen.
    Vor der Einteilung in Risikogruppen muss man warnen, da diese auch die Falschen treffen- oder erst recht Risikogruppen erzeugt- nämlich solche, die zu den oben Genannten gerechnet werden. Es käme einer Legitimation gleich- man könnte ja sagen, dass sie für ihr Tun nicht verantwortlich seien, denn sie sind ja eine Risikogruppe und krank. Die anderen, die Ruhigen, die Introvertierten, die Sportschützen... werden dann alle unter Generalverdacht gestellt.

    Dem Amoklauf wäre im Grunde ganz einfach abzuhelfen: Indem jeder einzelne an sich arbeitet, ein Mitglied der Gesellschaft zu sein und seine eigenen Absichten und Ansprüche ins gesellschaftliche Miteinander rückt. Sich immer die Frage stellt:Wie wirkt sich diese oder jene Entscheidung auf meine Mitmenschen aus und kann ich das verantworten? Eltern sollten sich damit besonders beschäftigen, da sie die Gesellschaft von morgen erschaffen. Aber nicht nur die, sondern alle. Jeder hat Einfluss auf die Menschen, mit denen er in Kontakt tritt.

    Einfach gesagt: Bitte ein bißchen Empathie!

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    1. Liebe Jane,
      vielen Dank für dein Lob und ich freue mich riesig, dass mein Artikel immer noch gelesen und diskutiert wird, obwohl sein Erscheinen fast 3 Monate her ist!

      Ich denke du hast damit wichtige Punkte angeschrieben und ich kann nur hoffen, dass sich viele diese zu Herzen nehmen. Mit ein bisschen gesundem Menschenverstand kommt man ja sogar selber darauf ;)

      Ich wünsche dir einen schönen Start in die Woche!

      Liebe Grüße
      Julia

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Vielen Dank für deinen Kommentar!
Schaue doch in ein paar Tagen noch einmal vorbei, dann findest du bestimmt eine Antwort von mir ;)

 
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